Hier steht dann wieder alles was eigentlich nicht ganz so wichtig ist, aber doch unheimlich Spaß bereitet
und nur denen die etwas machen, kann auch mal ein Malheur passieren!
07.03.2011 Nach dem 3. Umzug (Geschrieben vom Vize)
Ob es doch an den terreschtrischen Störungen, ausgehend vom Bühlertäler Umzug oder einfach nur an der „körperlichen Verwirrtheit“ unseres E.R.W. lag, weiß man nicht so genau. Jedenfalls wollte unser Ex, nach dem Umzug in Bühlertal aus verständlichen Gründen, noch nach Steinbach, welches aber dann, aus nicht verständlichen Gründen, nur noch Neiwier genannt wurde. Es könnte auch eine Art „Codesprache“ gewesen sein, um die noch anwesenden Mitstreiter zu verwirren. Um so ein Namenswirrwar in den nächsten Kampagnen zu verhindern, wurde vom Präsidium ein Antrag an die Stadt Baden-Baden gestellt, die schönen Dörfer im Rebland umzubenenne in Steiwier und Neibach.Dann kann ja nix mehr schief gehen.
Redaktionelle Anmerkung: Warum sind wir eigentlich so früh nach Hause? Und weshalb nicht mehr nach Neuweier?
05.03.2011 Nach dem 1. Umzug

Erfreulich, dass unser V.B.M. in diesem Jahr seine Premiere beim Weitenunger Umzug hatte. So fuhr er mit einem Bärenhunger los und freute sich bereits im Auto (als Mitfahrer) auf eine Bratwurst. Was er bis dahin nicht wissen konnte war, dass es in Weitenung zu jeder Wurst auch einen kleinen Schnaps gibt. Nach ca. vier Würsten war er dann satt, vergaß die Bratwurst und gab sich gemeinsam mit J.J. nur noch intensiv dem kurzen Beiwerk hin. Ich glaube, er geht im nächsten Jahr wieder mit.
Anmerkung: V.B.M. ging, nach eigenen Angaben, am frühen Morgen des 06.03. um ca. 7:30 Uhr joggen, nachdem er kurz zuvor in seinem Umzugskostüm auf dem Sofa erwachte. Um diese Zeit und auch Stunden später war sein Kollege J.J. allerdings noch nicht in der Lage seiner Frau bei den Umzugsvorbereitungen zu helfen.
Wenn drei Grazien "mal einen Sekt trinken", haben sie meist auch ihren eigenen Becher dabei. Fremde Becher nimmt man erst, wenn der mitgebrachte Sekt überraschend ausgeht und man zukaufen muss. Für den Fall, dass sich irgendwann im aktuellen Trinkgefäß jedoch Konfetti befinden, sollte man diese besser einzeln rauslesen und nicht unbedacht - sowie S.W. - in den konfettigefüllten Ersatzbecher umschütten - auch nicht dann, wenn der gute Rat von einer "Trinkgenossin" kommt, die diese Aktion dann auch noch mit den Worten:"Des hasch jetzt widder gut g'macht" kommentiert.
01.03.2011 Nach der 2. Sitzung
Ok, etwas spät aber auch ich musste regenerieren. Also was gibt 's Neues: Super erfolgreich fand ich unser Kinderballett, das am Samstag die ersten stehenden Ovationen bekam. Den Vogel schoss jedoch "der Hannes" mit dem Zitat:"Wenn ich euch jetzt sag, dass ich ä Seit von meinem Konzept verlore hab" ab. Den Rest konnte ich vor Lachen nicht mehr verstehen.
Nicht überraschend ist, das die eine Gardine noch immer Hello Kitty Socken trägt - so kriegt se nie oiner. Überraschend war eher dass unser Z. um 06:50 Uhr sein randvolles Cocktailglas, welches er zuhause gemütlich trinken wollte, nicht mit ins Taxi nehmen durfte. Nicht überraschend ist, dass der normale Umsatz an Coktails bei 70- 75% der möglichen Probanten gerechnet wird. Wir liegen bei ca. 115 %.
Bleibt nur noch zu erwähnen, dass beim Einräumen der PVC-Rollen es immer sinnvoll ist, wenn man in die selbe Richtung schiebt - auch wenn zugegebenerweise "zrück - und drück" sich nach der Nacht ziemlich ähnlich anhören.
26.02.2011 Nach der 1. Sitzung

Da das "Taxi" des Ex doch erst relativ spät bzw. früh, nach der Sitzung nach Hause fuhr, freute sich dieser am Samstagmorgen doch schön auszuschlafen. Dies gelang ihm auch bis 8:30 Uhr, das war nach ca 4,5 Stunden, der Postmann klingelte. Dieser hatte eine wichtige Zustellung, doch leider nicht für die Familie W., sondern für seine Nachbarn. Und damit war das Thema ausschlafen dann erledigt.
Doch alles hat auch sein Gutes: Als er etwas später zu unserem Fotograf M.K. ging um die Bilder vom Freitag abzuholen, konnte er gleich ein Telefonat mitbekommen. A.J. aus K. stellte nämlich fest, dass sie ihre Schminksachen im Gemeindehaus vergessen hatte und wollte wissen, ob er ihr ein Foto schicken kann - "ich weiß nämlich nicht mehr wie ich gestern ausgesehen habe" so A.J. Aber wurde nicht eigens dafür der Spiegel erfunden?
Übrigens hat sie so ausgesehen
Allgemeine Verwirrtheit?
Zu dem Stichwort, gibt es nur zu berichten, dass der Elfer T.L. ohne Fliege und Großkreuz zur Sitzung kam; und das, obwohl er am Samsatg der Fahrer war. Des weiteren wurde M.J. bei der Sitzung der GroKaGe als "Kohlehydratschnitzelwiederholungstäter" entlarft, vermutlich war er auch nur verwirrt. Verwirrt war auch die Gardine S.E., als sie ihren Mann vor dem Spiel Deutschland gegen Italien nach in Dortmund, hoch interessiert nach dem Gegener von Dortmund fragte (und da braucht man schon ein wenig um die Logik nachvollziehen zu können).
Sicher war sich nur S.W. bei der DFCV Sitzung, als die "Gugge ma mol Mussi Neuweier" auf der Bühne tobten. Bei der Moderation der Gruppe gab sie, selbstbewusst und fasnachtlich fundiert allen am Tisch kund, dass der jetzt wie der Marco Zacharias klingt! Gut erkannt - die Anderen wussten es bereits beim Einmarsch.
20.02.2011 Einweisung

Eigentlich war allen klar, dass bei den "Purple Diamonds" die Bühne vollständig abgedunkelt sein sollt, somit auch der Elferratstisch. Fast allen! Wie auf dem Bild deutlich zu erkennen ist, hatte es unser Ex nicht so richtig verstanden.
Dafür bekam er dann nach der Sitzung eine spezielle technische Einweisung - mal sehen ob's was bringt?
18.02.2011 Die verlorene Kapp

Nach der Sitzung der BBN begleitete M.K. (unser Z.) den Babysitter nach Hause. Als sie an der Garage von H-P.J & G.J. vorbei kammen, sah MK am Boden etwas schimmern, hob es vom Boden auf und traute seinen Augen nicht, denn es war eine Kapp eines Elferrats.
Selbst sichtlich erschöpft, schaute er sich die Kapp erst am nächsten morgen etwas genauer an und fand die eindeutigen Initialen "G.E." darin. Gleich rief er G.E. an und fragte ob sie nicht etwas vermisse! Doch diese erneinte mehrmals. Als MK ihr den Sachverhalt erleuterte, hörte er nur ein lautes Lachen am anderen Ende der Leitung. Den G.E. hat mit G.J. die Kappen getauscht und somit war klar wem die Kappe gehörte. Über die verhandelte Auslösesumme wurde Stillschweigen vereinbart und G.J. ist froh das ihre Mütze wieder an ihrem Platz ist. Und ich bin froh, dass zumindest bei G.J. kein Tropfen Alohol im Spiel war.
12.02.2011 Kohlehydrate

Aus unerfindlichen Gründen sollte M.J. aus Sicht seiner der- und langzeitigen Lebensabschnittsgefährtin sein Gewicht um einige Gramm reduzieren. Ein Mittel hierzu ist, wie allseits bekannt, die Reduktion von Kohlehydraten. Ganz standhaft war unser junger M.J. dann auch noch am Morgen als er beim Fasnachtseinkauf bei Metro die frischen Brötchen ablehnte. Abends beim Prinzenball hat ihn dann aber doch eine schwache Stunde erreicht. Es sei denn, dass in Bier, Schnitzel mit Pommes und dem einen oder anderen Cocktail plötzlich und unerwartet gar keine Kohlehydrate mehr enthalten sind.
Und sei mir bitte nicht böse, dass ich dich noch am selben Abend, vor dem dritten Hahnenschrei, bei C.P. ganz hinterhältig verpetzt habe :-)
10.02.2011 Neue Medien
Wie häufiger in der fasnachtlichen Vorbereitungszeit ging es im Hause W. ein wenig hektisch zu. Zwischen zwei Telefonaten, dem Abendessen und der anstehenden Probe der Gardinen bemühte R.W. seinen Sohn S. die Adresse "Alte Ziegelei" zu googeln, da dort die Probe stattfand. Bereits mit dem Autoschlüssel in der Hand und bei geöffneter Tür kam dann die Frage nach dem Weg. "Da musst Du nach Malsch fahren" lautete die Antwort des zwar PC erfahrenen aber sichtlich weltfremden S. Nur mit Tränen in den Augen (vor Lachen!) konnte nach einer erneuten Recherche die Fahrt nach Steinbach angetreten werden.
12.11.2010 Der Anfang

Es ist schon immer ein wenig schwer den richtigen Zeitpunkt und die richtigen Themen für die beliebte Rubrik zu finden. Da wir uns jetzt allerdings schon mitten in der Kampagne befinden, ist der zumindest der Zeitpunkt gegeben. Thematisch hat den Startschuss vorbildlich unser P. gegeben. Als gründlicher Gast bekannt, notiert er bei Veranstaltungen seinen abendlichen Zehr meist auf der Tischdecke. Das alleine wäre jetzt noch nicht aufregend, hätte sich nicht die GroKaGE Sandweier sehr viel Mühe mit Stofftischdecken gegeben. "Ich weiß net, bei dem Kugelschreiber musch drücke wie en Ochs", so sei er zitiert, als er seine Striche für das Essen und die Getränke auf die zuvor blütenweiße Tischdecke notierte.